Jock alias Giacomo

Update 18.12.2019

Hallo mal wieder,

das ganze Jahr wollten wir uns mal melden, aber: wie es immer so geht. Gut, daß man sich kurz vor Weihnachten immer wieder daran erinnert. Also, erstens senden wir per Mail kommentarlos mal eine Auswahl der Bilder aus diesem Jahr, zumal wir wieder zusammen Urlaub machen konnten (im November an der Ostsee, alle Strände für uns allein). Der Giacomo ist allerdings fast nie allein zu sehen, weil er natürlich immer hinter der Alma herdackelt.

Zweitens werden wir wieder eine kleine Spende überweisen (Spendenquittung wäre nett), weil wir ahnen, daß Euer Engagement gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Drittens haben wir uns gefreut wie Bolle, daß Mirella endlich auch eine Familie gefunden hat, bei der es ihr hoffentlich eben so gut geht, wie dem Giacomo bei uns. Ich glaube, der freut sich echt, daß er bei uns ist. Ängstlich ist er jedenfalls nicht mehr, höchstens etwas schreckhaft, wenn mal was runterfällt z.B..

Und viertens: ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Liebe Grüße

R. und B.





Update 05.09.2018


Unser Jock ist nach Deutschland zu einer netten Familie gezogen. Auch hier wünschen wir alles Liebe.




Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde, kastriert
Geboren: 16.04.2013
Farbe: schwarz-weiß
Größe: ca. 50-55 cm

Jock kam zusammen mit seiner Schwester Mirella zu uns nach Canalba.
Beide lebten bis zu dem schlimmen Erdbeben in der Region bei einer Familie, doch diese Naturkatastrophe zerstörte das Haus der Familie und so landeten die beiden Hunde im Tierheim.
Jock ist also das Leben in einer Familie gewohnt, allerdings zeigt er sich im Canile Fremden gegenüber erst einmal etwas scheu.
Aber nach all dem was er erleben musste, kann man es ihm auch nicht verdenken. Im Haus lebende Kinder sollten deshalb nicht zu klein sein.
Jock braucht einfach etwas Zeit, er muss Vertrauen in seine Menschen fassen, Sicherheit bekommen, dass dann ein schönes Hundeleben beginnt, eines für immer.
Mit anderen Hunden hat Jock keinerlei Probleme, diese sind ihm ja vertraut.
Es wäre diesem Pechvogel sehr zu wünschen, wenn er schon bald das Tierheim verlassen könnte.
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